52 Bücher, 34. Woche: Lustig

„Ein Buch, bei dem du nur lachen kannst“, soll es diesmal sein. (Ich nehme an, das manische Gelächter, in das ich angesichts mancher Jura-Lehrbücher inzwischen ausbreche, ist nicht gemeint.)

Das lustigste Buch, dass ich jemals gelesen habe, ist ein Kinderbuch namens „Vier verrückte Schwestern“ von Hilary McKay. Ruth, Naomi, Rachel und Phoebe müssen über die Sommerferien zu ihrer Großmutter, genannt „Oma die Große“, weil die Eltern das Haus renovieren wollen. Dumm nur, dass Oma die Große in ihrem Haus keine Bücher erlaubt, die vier aber rettungslos lesesüchtig sind. Rettungslos? Mit nichts als Kochbüchern und Shakespeare (gegen den ich aufgrund dieser Lektüre jahrelange Vorurteile hegte) auf Entzug gesetzt, müssen sie wohl oder übel lernen, sich die Zeit anderweitig zu vertreiben, und können an ihrer Oma und Graham, dem entgeisterten Nachbarsjungen, mühsam wieder elementare soziale Fähigkeiten lernen. Dabei hat jede der vier ihre ganz eigene Macke, und auch Oma die Große ist nicht ganz so immun gegen die Wirkung von Büchern, wie sie erscheint…

Meine eigene Lesesucht war zwar nicht so schlimm, aber schlimm genug, um mich in den Vieren ganz gut wiederentdecken zu können. Leider kann ich mich an keine einzige Passage mehr erinnern und habe das Buch auch nicht zur Hand – es war ein Bibliotheksbuch (das ich gefühlte 20mal ausgeliehen habe), aber ich glaube, ich guck gleich mal bei Amazon…

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